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Der Beltringharder Koog ist zur Deichsicherheit der rückwärtigen Köge und der Entwässerung des Einzugsgebietes der Arlau unverzichtbar. Außerdem entstand hier das größte Naturschutzbebiet auf dem schleswig-holsteinischen Festland. Ein Salzwasserbiotop soll Fauna und Flora wie im Vorland erhalten. Süßwasserbiotope entstanden durch unterschiedlich hohe Anstauung des Niederschlagswassers. In Gebietern entlang den Ackermarschen wird durch extensive Beweidung mit Rindern das Gras kurz gehalten. Dadurch entstehen Äsungsflächen für Wildgänse. Trotzdem werden Getreide- und Rapsflächen in den angrenzenden Kögen heimgesucht. Das Gebiet wird von Naturschutzverbänden betreut. Die Organisation untersteht einem Zweckverband.
Der Koog dient auch als Rast- und Rückzugsfläche für Vögel Die Bauarbeiten am Deich können beginnen Holmer Siel und Beltringharder Koog Im Koog sind zwei Wanderwege angelegt
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