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Goldebek wurde 1321 erstmals erwähnt und zählt heute 350 Einwohner. Das Dorf und seine Umgebung bieten dem Besucher vielfältige Gelegenheiten zur Erholung und Freizeitgestaltung.
Der Name Goldebek leitet sich ab von dem dänischen Wort "Golde" = unfruchtbar (wegen des sandigen Bodens) und dem Wort "Bach" = Bek. Er bedeutet also soviel wie "Dorf am Bach auf unfruchtbarem Boden".
Den Goldebeker Mühlenstrom gibt es noch heute, die Mühle wurde allerdings schon 1948 abgerissen. Goldebek liegt an der Grenze der beiden Kreise Nordfriesland und Schleswig - Flensburg und ist aufgrund seiner schönen Umgebung ideal für Radtouren geeignet.
Von Goldebek aus bieten sich auch Tagesausflüge nach Dänemark oder an die Ostseeküste an. Besonders schön ist natürlich auch ein Besuch des Nationalparks Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer an der nahe gelegenen Nordseeküste.
Das Heimatmuseum ist eine Attraktion für Groß und Klein Ein Reetdachhaus in Goldebek Wie lebten und arbeiteten die Menschen eigentlich früher Zugvögel werden Goldebek nur aus dieser Perspektive kennen
Heimatmuseum
Auf dem Boden steht alles, was man früher zum Leben gebraucht hat: Hauswirtschafts- und Landwirtschaftsmaschinen, Fleischmaschine, Wäsche, Porzellan, Handwärmer, Gerät zum Berliner füllen und vieles mehr.
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